Oktoberfest_02.jpg

 

Griaß God!

 

 

San Sie scho fit für die Wiesn? Mog wer a Brezn, Hendl und a leck‘re Maß Bier? Mit unserem Wiesnratgeber auf www.faibels.de und den zusätzlich über 150 Oktoberfest-Outfits, steht dem perfekten Auftritt nichts mehr im Wege – Gehen Sie also schnell auf Entdeckungstour! Wir wünschen a mords Gaudi!

 

Ihr Faibels-Team

Oktoberfest_05.jpg

 

Tradition muss sein!

Fesche Madl lieben schneidige Buam und heiße Buam stehen auf freche Madln.

Das Outfit muss einfach zum Wiesn Feeling passen.

Für Frauen bedeutet das, sich ein cooles Dirndl zuzulegen, die Herren präsentieren sich in einer Krachledernen.

Eine waschechte Lederhose gilt in Bayern dann als eingetragen, wenn diese von alleine (ohne Hilfe) stehen kann.

Als Original gilt sie dann, wenn diese schon einige Feste gesehen hat.

Ob voll mit Bierflecken oder Fingerabdrücken vom  Hendlessen, Hauptsache richtig abgerockt.

Dies mag nicht jedem gefallen, aber die Bayern sind besonders stolz auf ihre Krachlederne.

Früher noch Arbeitskleidung, heute Kult!!! 

Oktoberfest_08.jpg

 

  • Schunkeln und Tanzen sind auf den Bänken erlaubt. Auf Tischen und in den Gängen leider verboten!

 

  • Das Wiesn-Hendl darf gerne mit den Fingern gegessen und zünftig auseinander genommen werden. Gratis zum Essen gibt es kleine Reinigungstücher und Schwupps sind die Hände wieder fettfrei.

 

  • Eigenes Essen mitbringen ist nicht erlaubt und man wird des Zeltes verwiesen. Nicht so in Biergärten. Wäre ja aber auch irgendwie schade, nicht alle Köstlichkeiten der Wiesn zu probieren...

 

  • Das Rauchen im Festzelt ist strengstens verboten!

 

 

  • Tische im Festzelt freihalten funktioniert leider nicht. Die Kellner und Ordner unterbinden das Besetzen mit Jacken und Taschen schnell. Es warten genug Leute vor den Zelten, die bereit sind, ihr Geld direkt auszugeben.

 

  • Wildpinkeln ist verboten und wird teuer bestraft. Die Toilettendame kümmert sich darum, dass alles sauber bleibt, daher sollte man ein höfliches Trinkgeld dalassen.

 

  • Gehen Sie nicht unvorbereitet auf die Wiesn, üben Sie vorher lieber nochmal folgende Songs: "Einen Stern, der Deinen Namen trägt ...", "Griechischer Wein"oder "New York, New York" sollten natürlich auch zu Ihrem Repertoire gehören.

 

  • Um Oans, zwoa oder mehr g′suffa gut zu überstehen, hilft nach jeder Maß die gleiche Menge z.B. an Wasser oder unauffälligere Apfelschorle zu trinken. Es lohnt sich! Auch zwischendurch ein Hendl oder eine Brezn sind eine gute Grundlage für ein weiteres Maß, denn trinken in Maßen ist okay. Außerdem gibt es für die Nicht-Biertrinker alternativ das Weinzelt.
mymap

 

  • Kaufen Sie Fremden keine "besonders günstigen" Bier- und Hendlmarken ab, denn viele sind leider gefälscht.

 

  • Maßkrüge klauen ist eindeutig Diebstahl. In Souvenirshops gibt es genug davon aber vielleicht tut es ja auch ein Selfie mit dem geliebten Maßkrug?

 

  • Sollte Ihr Chef Ihnen beim Schunkeln im Festzelt das „Du“ anbieten, dann gilt dieses nicht mehr am nächsten Morgen bei der Arbeit. Kehren Sie im Büro wieder zum Business-Sie zurück – So sind Sie auf der sicheren Seite.

 

  • Lebkuchenherzen - kitschig und zuckersüß! Die leckeren Herzen mit quietschbunter Zuckerschrift gehören zu einem Oktoberfest-Besuch dazu. Sagen Sie Ihren Kollegen auf diese Weise "i mog di".

 

  • Haben Sie stets im Hinterkopf, dass sich auch Ihre Geschäftspartner auf dem größten Volksfest der Welt aufhalten könnten, deshalb vergessen Sie nicht, dass Sie auch in Ihrer Freizeit das Aushängeschild Ihrer Firma sind.
mymap
Oktoberfest_15.jpg

 

Wer punkten möchte, erhöht seine Chancen mit bayerischen Grundkenntnissen:

 

"A Maß" bestellen und nicht "ein Bier".Es heißt "die" und nicht "das" Maß.

 

"A Hendl" ist ein Brathähnchen.

 

"A Brezn" ist eine Brezel.

 

Angestoßen wird mit "Oans, zwoa, g′suffa!".

 

Begrüßt wird sich mit "Griaß God" oder "Griaß di" undVerabschiedet wird mit "Servus".

mymap

 

Flirtangriff: Er zu Ihr:"Du hast aber vui Hoiz vor der Hüttn!" oder Sie zu Ihm: "Stramme Waderln, Reschpekt!

 

"Versuchen Sie, an jeden Satz ein "gell" zu hängen, also:"Heut geht′s wieder zünftig zu, gell?

 

"Wenn Sie mal keine Lust auf eine Konversation mit Ihrem betrunkenen Tischnachbarn haben, sagen Sie einfach: "Jo mei.

 

"Man geht nicht "auf die Wiese" oder "auf das Oktoberfest".Richtig heißt es: "I geh auf d Wiesn!"